Page 84 - VivaGardea Blätterkatalog | Klassik Zaunsysteme 2026
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84    UNSERE HOLZARTEN





                                                             HARTHOLZ – ab Seite 85
                                                             Die VivaGardea®-Zaunsysteme aus Hartholz sind tropischer
                HARTHOLZ                                     Herkunft und zeichnen sich durch ihre besondere Härte und
            Eigenschaften s. S. 127 + 129
                                                             Widerstandsfähigkeit aus. Es gibt verschiedene Zaunsysteme,
                                                             die auf Grund der Materialeigenschaften alle mit nichtrosten-
                                                             den Verbindern verarbeitet sind. Bretter- und Dichtzäune aus
                                                             indonesischem Bangkirai sorgen für dauerhaften Sichtschutz,
                                                             schützen vor neugierigen Blicken und schaffen eine stilvolle
                                                             Ästhetik. Mit passenden Rankgittern und Rankzäunen kann,
                                                             falls nötig, auch für „Durchblick“ gesorgt werden. Natürlich
                                                             und alles kombinierbar!




                                                             NADELHOLZ – ab Seite 92
                                                             Kiefer, Gebirgslärche, Lärche – Nadelhölzer verfügen in der
                NADELHOLZ                                    Regel über eine geringere natürliche Dauerhaftigkeit.
            Eigenschaften s. S. 127 + 128
                                                             Insbesondere die Holzart Kiefer erreicht nur mit einer
                                                             chemischen Kessel druck imprägnierung die Dauerhaftigkeits-
                                                             klasse DC 4 und ist daher eingeschränkt im Außenbereich
                                                             einsetzbar. Äste, Ausharzungen und Rissbildungen sind cha-
                                                             rakteristisch und sorgen für die natür liche Ausstrahlung dieser
                                                             Hölzer.







                                                             NADELHOLZ KDI – ab Seite 106
                                                             Die Kiefer ist kein dauerhaftes Holz. Im Außenbereich ist daher
              NADELHOLZ KDI
            Eigenschaften s. S. 127 + 128                    ein chemischer Holzschutz erforderlich um die Dauerhaftigkeit
                                                             zu gewährleisten. Im Kesseldruckimprägnierverfahren wird das
                                                             Holz gegen Fäulnis, Pilze oder andere Schädlinge
                                                             imprägniert. Im Imprägniermittel sind Farbpigmente
                                                             enthalten, die für den jeweiligen Farbton sorgen. Durch
                                                             unterschiedlich starke Aufnahme des Imprägniermittels sind
                                                             Farbabweichungen möglich. Im laufe der Zeit wird das Holz
                                                             vergrauen. KDI-Produkte zeichnen sich durch ein günstiges
                                                             Preis-Leistungs-Verhältnis aus.




















          PFLEGEHINWEIS
          Die unbehandelten Nadelhölzer (europäische Lärche, Gebirgslärche und die Douglasie) benötigen aufgrund ihrer natürlichen
          Inhaltsstoffe keine Druckimprägnierung gegen holzzerstörende Pilze. Allerdings kann es bei diesen Holzarten zu Flugschimmel-
          bildung oder anderen holzverfärbenden Reaktionen (z. B. Bläue & Schwarzfärbungen) kommen. Diese Holzverfärbung sind keine
          Gefahr für die Substanz des Holzes. Mit fortschreitender Vergrauung des Holzes, treten die Verfärbungen in den Hintergrund
          und werden weit weniger bis gar nicht mehr wahrgenommen. Verhindern lässt es sich nur durch einen chemischen Holzschutz,
          z. B. eine Grund- und Bläuesperre in Verbindung mit einem pigmentierten Holzanstrichmittel.



                                                                                  Alle Preisangaben inkl. gesetzl. MwSt. in Euro.
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