Page 138 - VivaGardea Blätterkatalog | Zaunsysteme 2025
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138    UNSERE HOLZARTEN


                                                              HARTHOLZ – ab Seite 139
                                                              Die VivaGardea®-Zaunsysteme aus Hartholz sind tropischer
                  HARTHOLZ                                    Herkunft und zeichnen sich durch ihre besondere Härte und
              Eigenschaften s. S. 177 + 179
                                                              Widerstandsfähigkeit aus. Es gibt verschiedene Zaunsysteme,
                                                              die auf Grund der Materialeigenschaften alle mit nichtrosten-
                                                              den Verbindern verarbeitet sind. Bretter- und Dichtzäune aus
                                                              indonesischem Bangkirai sorgen für dauerhaften Sichtschutz,
                                                              schützen vor neugierigen Blicken und schaffen eine stilvolle
                                                              Ästhetik. Mit passenden Rankgittern und Rankzäunen kann,
                                                              falls nötig, auch für „Durchblick“ gesorgt werden. Natürlich
                                                              und alles kombinierbar!



                                                              NADELHOLZ – ab Seite 145
                                                              Kiefer, Hochgebirgslärche, Lärche – Nadelhölzer verfügen
                 NADELHOLZ                                    in der Regel über eine geringere natürliche Dauerhaftigkeit.
              Eigenschaften s. S. 177 + 178
                                                              Insbesondere die Holzart Kiefer erreicht nur mit einer
                                                              chemischen Kessel druck imprägnierung die Dauerhaftigkeits-
                                                              klasse DC 4 und ist daher eingeschränkt im Außenbereich
                                                              einsetzbar. Äste, Ausharzungen und Rissbildungen sind
                                                              charakteristisch und sorgen für die natür liche Ausstrahlung
                                                              dieser Hölzer.






                                                              NADELHOLZ KDI – ab Seite 157
                                                              Die Kiefer ist kein dauerhaftes Holz. Im Außenbereich ist
               NADELHOLZ KDI
              Eigenschaften s. S. 177 + 178                   daher ein chemischer Holzschutz erforderlich um die Dauer-
                                                              haftigkeit zu gewährleisten. Im Kesseldruckimprägnierverfahren
                                                              wird das Holz gegen Fäulnis, Pilze oder andere Schädlinge
                                                              imprägniert. Im Imprägniermittel sind Farbpigmente
                                                              enthalten, die für den jeweiligen Farbton sorgen. Durch
                                                              unterschiedlich starke Aufnahme des Imprägniermittels sind
                                                              Farbabweichungen möglich. Im laufe der Zeit wird das Holz
                                                              vergrauen. KDI-Produkte zeichnen sich durch ein günstiges
                                                              Preis-Leistungs-Verhältnis aus.






















           PFLEGEHINWEIS
           Die unbehandelten Nadelhölzer (sibirische + europäische Lärche, Hochgebirgslärche und die Douglasie) benötigen aufgrund
           ihrer natürlichen Inhaltsstoffe keine Druckimprägnierung gegen holzzerstörende Pilze. Allerdings kann es bei diesen Holzar-
           ten zu Flugschimmelbildung oder anderen holzverfärbenden Reaktionen (z. B. Bläue & Schwarzfärbungen) kommen. Diese
           Holzverfärbung sind keine Gefahr für die Substanz des Holzes. Mit fortschreitender Vergrauung des Holzes, treten die Verfär-
           bungen in den Hintergrund und werden weit weniger bis gar nicht mehr wahrgenommen. Verhindern lässt es sich nur durch
           einen chemischen Holzschutz, z. B. eine Grund- und Bläuesperre in Verbindung mit einem pigmentierten Holzanstrichmittel.




                                                                                  Alle Preisangaben inkl. gesetzl. MwSt. in Euro.
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