Helgoland – eine Inspiration für Naturlieber und Frischluftfans.


VivaGardea präsentiert Deutschlands einzige Hochseeinsel – mit interessanten Insider-Infos und tollen Tipps 
Helgoländer haben viel mit VivaGardea®-Kunden gemeinsam: Sie sind gern an der frischen Luft, respektieren die Natur und lieben das ganz Besondere. Denn auch wenn die Nordseeinsel mit nur 1,7 qkm ziemlich klein ist: Kaum ein anderes Fleckchen bietet auf so wenig Raum so viele Besonderheiten und vor allem so viel Erholung. Lassen wir uns von den Insulanern inspirieren, wie man selbst das kleinste Stück Land unter freiem Himmel größtmöglich genießen kann: Entdecken Sie das einzigartige Eiland, holen Sie sich echtes Helgoland-Flair in Ihren Garten und schaffen Sie sich Ihre ganz private Insel des Glücks!

Klein, aber oho – und oh! und ah! und mmh!

Die nur 1,7 qkm große Nordseeinsel bietet eine geradezu grenzenlose Vielzahl an Attraktionen.
Es gibt viele gute Gründe für einen Urlaub auf Helgoland: Die vom Golfstrom begünstigte Insel gehört zu den sonnenreichsten Plätzen Deutschlands und bietet neben einem angenehm milden Klima unzählige Sonnenstunden für Erholung suchende Sonnenliebhaber. Gesundheitsbewusste lockt die wohltuend frische, jod- und sauerstoffreiche Meeresluft in das Nordseeheilbad. Naturfreunde finden hier gleich zwei Naturschutzgebiete – und viele natürliche Sehenswürdigkeiten wie die Badedüne mit ihren Kegelrobben und das Oberland mit seinem beeindruckenden Buntsandsteinfelsen, der roten Anna und seltenen Vogelarten wie Basstölpel und Trottellummen (ein Fest für Ornithologen!).

Auch Familien werden sich auf der Hochseeinsel garantiert nicht langweilen: Vom mare frisicum – SPA HELGOLAND mit Erlebnisbad, Saunalandschaft und Meerwasser-Whirlpool bis zum Museum, Hochseekino und den Bunkeranlagen Unter. Welten gibt es viel zu erleben. Selbst für Verliebte ist Helgoland ein attraktives Ziel: In den berühmten Hummerbuden am Hafen befindet sich ein Standesamt, wo auch Gäste in den Hafen der Ehe einlaufen können – im wahrsten Sinne des Wortes. Leider reicht der Platz dieses Magalogs nicht aus, um Ihnen alle Attraktionen Helgolands vorzustellen. Deshalb präsentieren wir Ihnen an dieser Stelle in paar ausgewählte Themen:

Die berühmten Hummerbuden am Helgoländer Hafen laden zum Schauen, Staunen und Stöbern ein.

Der 35 m hohe Leuchtturm auf dem Oberland ist das einzige Gebäude, das die Bombardements im zweiten Weltkrieg überstanden hat – und mit 30 Seemeilen Reichweite das stärkste Leuchtfeuer in der Deutschen Bucht.

„Grün ist das Land, rot ist die Kant, weiß ist der Sand: Das sind die Farben von Helgoland.“

„Welkoam iip Lun“ wird jeder Besucher auf der Insel willkommen geheißen.

„Welkoam“ klingt ja schon mal ziemlich nordisch und erinnert an das dänische Velkommen, das schwedische Välkommen und ganz besonders an das plattdeutsche Willkamen – ist aber trotzdem irgendwie noch ein bisschen anders. Denn hierbei handelt es sich tatsächlich um eine ganz eigene Sprache, die sich aus dem Nordfriesischen entwickelt hat und ausschließlich auf Helgoland gesprochen wird. Also astreines Helgoländisch – oder besser gesagt: „Halunder“, wie Helgoländisch auf Helgoländisch heißt.

Stephan Hauke, der Tourismusdirektor von Helgoland,

Wer spricht die Sprache heute noch? Wird sie irgendwo gelehrt? Und vor allem: Wie klingt Halunder? Weil es hier um eine hauptsächlich gesprochene Sprache geht, wollen wir nicht nur darüber schreiben: Stephan Hauke, der Tourismusdirektor von Helgoland, hat uns in einem Interview die wichtigsten Fragen zu diesem Thema beantwortet. Seien Sie herzlich eingeladen, sich unseren Podcast anzuhören!

Helgoland macht’s vor:

Ein kleines Stückchen Land an der frischen Luft ist die beste Voraussetzung für ein erfülltes, glückliches und nachhaltiges Leben im Einklang mit der Natur. Lernen wir von den Insulanern, wie man aus wenig Platz möglichst viele Glücksgefühle herausholt: Es lebe das Insel-Feeling!

Bluehouse: Hier können Sie Ihr blaues Wunder erleben – oder auch mehrere!

Wo einst das Aquarium war, wird ab 2024 das Bluehouse sein. Hierbei handelt es sich um ein 20-Millionen-Projekt auf Weltklasse-Niveau: Die interaktive, multimediale Ausstellung vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) will für Meereswelten begeistern, die Bedeutung der Hochseeinsel für die Wissenschaft erklären und vor allem (!) jede Menge Infotainment bieten. So erwarten uns auf rund 600 qm Fläche insgesamt vier Themenbereiche, von denen einer spektakulärer ist als der andere:

Zu Beginn des Rundgangs sitzt der Besucher gewissermaßen auf dem Trockenen, reist rund 8000 Jahre durch die Zeit zurück und kann sozusagen live miterleben, wie „die Nordsee entsteht“.

Im zweiten Abschnitt wartet ein gigantisches 80.000-Liter-Aquarium, in dem der Besucher die Welt „unter Wasser entdecken“ kann – zum Beispiel virtuell durch Algen schwimmen oder einen Tauchroboter steuern.

Der dritte Bereich lädt mit innovativen Licht- und Filminszenierungen über die Gezeiten zum „Forschen im Felswatt“ ein: Hier kann der Besucher Ebbe und Flut hautnah erleben, das Helgoländer Felswatt kennenlernen und an interaktiven Exponaten experimentieren.

Zum krönenden Abschluss wird unter dem Motto „die Zukunft erkennen“ gemeinsam mit verschiedenen Forschungseinrichtungen nach Lösungen für den Klimawandel gesucht. So kann der Besucher voller guter Hoffnung dem Morgen entgegensehen und behält auch beim Verlassen der imposanten Ausstellung seine euphorischen Gefühle.

Denk mal: Die Teenk Beenk setzt dem Nachdenken eine Art Denkmal.

Vom gebürtigen Helgoländer James Krüss bis Heinrich Heine, der die Insel oft bereiste: Viele Dichter und Denker ließen sich von Helgoland inspirieren. Grund genug, auch „ganz normalen“ Menschen an attraktiven Plätzen ein einladendes Plätzchen zum Ausruhen und Gedankentreiben zu bieten – und zwar mit der sogenannten Teenk Beenk, wie die schon heute legendäre Denkbank auf Halunder heißt:

Die Sitzbank besteht aus drei handelsüblichen Europaletten, die veredelt und mit einer vom Segelmacher gefertigten Auflage in wetterfester Qualität versehen werden damit auch in der kalten Jahreszeit ein hoher Sitzkomfort garantiert ist.

Denkanstöße erhält der „aktuelle Besitzer“ durch aufgedruckte Zitate berühmter Autoren, die man als Anregung nehmen oder natürlich auch einfach ignorieren kann. Perfekt wird die Helgoländer Denkbank durch ihr originelles Logo, das mit einem heißen Eisen auf das Holz gebrannt wird: „Teenk Beenk – Halunder Originoal“.

Der Bau der Bänke hat übrigens gleich mehrere Vorteile: Zum einen werden Europaletten, die aufgrund von Frachtlieferungen ohnehin en masse auf der Insel zu finden sind, sinnvoll und nachhaltig verwertet statt aufwendig entsorgt. Zum anderen werden kostengünstig einladende Sitzgelegenheiten geschaffen, die Einheimische wie Gäste gleichermaßen begeistern, mit ihrem ansprechenden Look für eine gemütliche Atmosphäre sorgen und darüber hinaus einen hohen Wiedererkennungswert bieten.

Kein Wunder, dass so mancher Insulaner oder Inselbesucher davon träumt, sich seine ganz private Teenk Beenk in den heimischen Garten zu stellen. Für Sie als VivaGardea-Kunde kann dieser Traum nun wahr werden: Holen Sie sich mit unserem exklusiven Gutschein echtes Helgoländer Insel- Feeling nach Hause!
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Dr. Rebecca Ballstaedt – Stationsleiterin des Vereins Jordsand e. V.

Die promovierte Meeresbiologin Rebecca Ballstaedt kam vor einigen Jahren nach Helgoland und engagiert sich seit 2015 als Stationsleiterin für Jordsand: Der Naturschutzverein informiert und kümmert sich – zusammen mit vielen ehrenamtlichen Helfern – um das Wohl der Robben und Vögel. Neben dieser Tätigkeit hat die gebürtige Sauerländerin ihr eigenes Unternehmen „sustainable me“ gegründet und viele weitere Projekte initiiert – z. B. das inselinterne Pfandbechersystem „Der Klügere füllt nach“, das Nachhaltigkeitssystem „de green steer“ und die schon heute legendären Green-Anna-Taschen gegen die Plastikvermüllung der Weltmeere. Auch privat hat die passionierte Naturschützerin auf der Insel ihr Glück gefunden: Ihr Ehemann, der Umweltwissenschaftler Elmar Ballstaedt, betreut bei Jordsand die ornithologischen Schutzgebiete und startete 2019 mit seinem Promotionsprojekt zum Thema „Basstölpel & Meeresmüll“.

Respekt vor der Natur

Bis auf 30 m darf man sich dem größten Raubtier
Deutschlands nähern. Einfach beeindruckend!

Die größte Inselattraktion ist immer noch die Insel selbst.

Wie eingangs bereits erwähnt, ist Helgoland ein wahres Naturparadies – das man unbedingt auch „von oben“ kennenlernen sollte: Während der Klippenrandweg auf den bis zu 60 Meter hohen Hummerklippen eine einmalige Weitsicht bietet und große wie kleine Gäste zu erlebnisreichen Erkundungstouren an der frischen Nordseeluft einlädt, lockt der legendäre Lummenfelsen – der übrigens eines der kleinsten Naturschutzgebiete der Welt ist – Vogelfreunde aus aller Welt. Neben den namensgebenden Trottellummen und den für Helgoland typischen Basstölpeln wurden hier schon über 400 Vogelarten gesichtet – von Watvögeln wie Meerstrandläufer, Sanderling und Steinwälzer über die verschiedensten Drossel- und Finkenarten, Waldschnepfen und Eiderenten bis zum Eissturmvogel.

Der ultimative Tipp für jeden Helgolandurlauber ist und bleibt jedoch „de Hallem“: die 0,7 qkm kleine Badedüne, die mit türkisfarbenem Wasser, rund 130.000 Quadratmetern feinstem Sand und ihrer entspannenden Idylle vor allem Erholungsuchende und Sonnenliebhaber anzieht. Besonders ruhig präsentiert sich der Südstrand, der wie eine riesige große Sandkiste wirkt und wie prädestiniert ist für Familien mit kleinen Kindern. Der deutlich wildere Nordstrand hingegen ist ein lohnenswertes Ziel für alle Tierliebhaber: Hier können Sie das größte Raubtier Deutschlands live erleben – die Robbe. Gleich zwei verschiedene Robbenarten – nämlich Seehunde und Kegelrobben – sind an den Stränden der Düne zu bestaunen. Bis auf 30 Meter darf sich der Besucher den bis zu 2,5 m großen und bis zu 250 kg schweren Meeressäugern nähern und die sympathischen Kolosse in ihrem natürlichen Umfeld beobachten.

Ebenso attraktiv ist die Düne für Archäologieinteressierte, Fossiliensammler und Schatzsucher: Schließlich ist dies der einzige Fleck auf der ganzen Welt, wo man – mit etwas Glück – einen roten Feuerstein finden kann (s. Hauptartikel über den roten Flint).

Doch das ist noch lange nicht alles: Auch versteinerte Seeigel, Seesterne, schöne Muscheln und Bernsteine gilt es zu entdecken. Besonders erfolgversprechend ist hierfür die Aade – der Steinstrand im Osten, dessen Kiesel unter der Brandung faszinierende Klänge ertönen lassen.

Wobei es mindestens genauso beglückend ist, die Augen nicht auf den Boden zu richten, sondern in die Ferne schweifen zu lassen, den frischen Wind auf den Wangen zu spüren, den Geräuschen des Wassers zu lauschen und einfach nur in aller Ruhe richtig lange Spaziergänge zu genießen.
Das macht übrigens auch in der kalten Jahreszeit großen Spaß, denn von Dezember bis in den Februar wird die Düne zur Kinderstube der Kegelrobben: Vom eigens dafür gebauten Holzbohlenweg aus können die niedlichen Robbenbabys – und auch die eindrucksvollen Kämpfe der Bullen – beobachtet werden. Dieses Naturschauspiel ist ein wirklich unvergessliches und hochemotionales Erlebnis, das selbst nach Stunden nicht langweilig wird. So beweist das Naturparadies Helgoland einmal mehr, wie schön und spannend das Leben auch ohne Multimedia & Co. sein kann!

Nachhaltigkeit: Der rote Felsen ist ein grünes Vorbild.

Von der Umweltinitiative „de green steer“ bis zur Aktion „Der Klügere füllt nach“: „Das schönste Naturwunder Deutschlands“ präsentiert sich vorbildlich nachhaltig und realisiert innovative Umweltprojekte.

Helgoland – ein Garant für Natur- und Umweltschutz.

Auf kleinstem Raum gleich zwei Naturschutzgebiete – der Lummenfelsen und das Helgoländer Felswatt (das bei Ebbe zum Eldorado für Biologen wird) –, der Helgoländer Felssockel als größtes Naturschutzgebiet Schleswig-Holsteins und außerdem höchst seltene Vogel- und Pflanzenarten (wie z. B. der Klippenkohl, der in wilder Form nur auf Helgoland wächst): „Deät Lun“ erhielt 2006 die Auszeichnung „Nationaler Geotop“ und gilt seit 2012 auch offiziell als „schönstes Naturwunder Deutschlands“. Grund genug, wirklich alles zu tun, um diese kostbaren Naturschätze zu bewahren!

Schon seit 1892, als die Biologische Anstalt Helgoland (BAH) gegründet wurde, spielt die Hochseeinsel eine wichtige Rolle in der Meeresforschung. Für den Umweltschutz engagiert sich der Verein Jordsand e. V., der insgesamt über 20 Schutzgebiete betreut: Der Verein kümmert sich u. a. um die Kegelrobben, setzt sich für den Küstenschutz ein, ist in der Müllbeseitigung aktiv, informiert über aktuelle Naturschutzthemen und bietet Führungen auf dem Lummenfelsen und der Düne.

Auch wissenschaftliche Aufgaben wie z. B. Spülsaumkontrollen, Zählungen der Meeressäugetiere sowie das Beringen von Zugvögeln werden übernommen. Hierfür sucht der Verein immer wieder freiwillige Helfer. Falls auch Sie diese wichtige Arbeit – aktiv, per Spende oder Mitgliedschaft – unterstützen möchten: helgoland@jordsand.de oder 04725/77 87.

Besonders interessant ist übrigens das Forschungsprojekt „Basstölpel und Meeresmüll“: Da die gänsegroßen Meeresvögel bei ihrem Nestbau auch Plastikteile verwenden, werden nun die Auswirkungen von Plastikmüll auf Seevogelpopulationen erforscht.

Darüber hinaus soll die Herkunft des ebenso schädlichen wie künstlichen Nistmaterials herausgefunden werden, um entsprechende Handlungsempfehlungen für die Politik und Wirtschaft entwickeln zu können. Langfristiges Ziel ist natürlich eine Reduktion des Plastikmülls in unseren Weltmeeren – zu der auch die folgende Initiative beitragen will: 

Gemeinsam für die Umwelt:

Auch Gäste werden aufgefordert, herumliegenden Müll in die hierfür bereitstehenden Behälter zu geben.

De green steer: Der grüne Stern, mit dem Helgoland Zeichen setzt.

Die Meeresbiologin Dr. Rebecca Ballstaedt engagiert sich nicht nur als Stationsleiterin des Vereins Jordsand e. V., sondern gründete auch „de green steer“: Die Initiative will nachhaltiges Engagement mit Hilfe eines Stufensystems auszeichnen und dadurch sichtbarer – und somit für Betriebe attraktiver – machen. Ob im Tourismus, Transport oder Bildungswesen: Fairer Handel wird bei der Vergabe des Nachhaltigkeitslabels ebenso berücksichtigt wie Gesundheit, Ressourcenschonung und Plastikreduktion.

Selbstverständlich geht de green steer selbst als gutes Vorbild voran – zum Beispiel mit Green-Anna-Taschen zur Reduktion von Einwegplastiktüten und damit zum Schutz der Weltmeere vor weiterer Plastikvermüllung.

Ein weiteres erfolgreich umgesetztes Projekt ist das neue inselinterne Pfandbechersystem: Unter dem Motto „Der Klügere füllt nach“ gibt es bei vielen Partnern gegen 5 € Pfand einen wiederverwendbaren Trinkbecher, der in Deutschland produziert ist. Damit lässt sich überall ein köstlicher Coffee-to-go oder ein wärmender Tee genießen, ohne auf Einwegbecher zurückgreifen und die Umwelt unnötig belasten zu müssen. Ein weiteres Plus: Bevor man die Insel verlässt, kann man den Becher wieder abgeben und erhält sein Pfandgeld zurück.

Bereits diese zwei Aktionen beweisen, wie einfach Umweltschutz sein kann und dass vorbildliches Verhalten sogar richtig Spaß macht. Keine Frage: De green steer ist wie ein hoffnungsvolles Leuchten am Himmel.

Auf Helgoland können Sie Natur hautnah erleben, ohne sie zu stören.

Dass die kleine Nordseeinsel ein schützenwertes Naturparadies ist, dürfte mittlerweile jedem klar sein. Doch bleibt das auch so, wenn alljährlich rund 300.000 Touristen durch diese natürliche Idylle spazieren?

Um einen möglichst naturschonenden Tourismus zu gewährleisten, wird der Besucher auf entsprechenden Themenwegen geleitet – vom Naturweg, der einmal um die gesamte Insel führt, über den Kultur-, den Geschichts- oder den Architekturweg bis zum Bohlenweg am Dünenkamm zur Beobachtung der Kegelrobben.

Außerdem finden Interessierte sowohl auf der Hauptinsel als auch auf der Düne zahlreiche Schautafeln mit wissenswerten Informationen über Flora und Fauna. So können Sie Helgoland ganz genau erkunden und gleichzeitig Ihren Beitrag leisten, dass alles so schön bleibt wie es ist.

Wer noch mehr tun will, bucht für seinen Aufenthalt eine mit „de green steer“ ausgezeichnete Unterkunft. Oder eines der zwei Wikkelhouses auf der Düne: Die zukunftsweisend umweltverträglichen Häuser sind zu 100 % recycelfähig, da sie ausschließlich aus den Naturprodukten Pappe und Holz bestehen. Dafür wurde das Wikkelhouse 2019 mit dem Bundespreis Ecodesign ausgezeichnet und gewann 2021 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Design in der Kategorie Bau und Einrichtung. So laden die herausragend gestalteten, im nordischen Stil eingerichteten Wikkelhouses – wahlweise in der großen Family-Version oder in der kleineren Tiny-Variante – zu einem Helgoland-Urlaub der naturnahen Art ein.

Nachhaltigkeit wird belohnt – sogar von VivaGardea.

Die Liebe zur Umwelt hat Helgoland mit VivaGardea gemeinsam: Auch wir legen höchsten Wert auf einen respektvollen Umgang mit der Natur und eine verantwortungsvolle Nutzung natürlicher Ressourcen. Deshalb wollen wir die vorbildlichen Bemühungen von Deutschlands einziger Hochseeinsel mit einer großzügigen Spende unterstützen:

Auf dem Oberland – dort, wo Galloways und Heidschnucken als spritsparende, emissionsarme und umweltfreundliche „lebende Rasenmäher“ eingesetzt werden – wollen wir eine Aussichtsplattform aus Accoya®-Holz bauen, die Einheimischen wie Touristen ein schönes, trockenes Plätzchen zum In-die-Ferne-blicken bietet und sich dank ihrer natürlichen Optik harmonisch in die Umgebung integriert.

Da Accoya® absolut wetterbeständig ist, gibt es im Prinzip kein besseres Material für die windige, feuchte und salzhaltige Luft der Nordseeinsel – auch langfristig. Denn das Beste ist: Während gewöhnliches Holz aufgrund der besonderen Witterungsbedingungen schon nach wenigen Jahren erneuert werden müsste, gibt es auf Accoya®-Produkte volle 50 Jahre Garantie (mehr unter www.erlebe-accoya.de). Insofern wäre es sicherlich eine gute Idee, vielleicht auch das Unterland mit ein paar Sitzbänken aus Accoya® zu bereichern…

Auf Helgoland geht man noch zu Fuß. Private Autos gibt es nicht – und somit auch keine stinkenden Abgase.

Herzlich willkommen im wohl kleinsten Baumarkt Deutschlands!

Inmitten der Helgoländer Hummerbuden am Hafen befindet sich der nur wenige Hundert Quadratmeter kleine Baumarkt von Karl Meyer – irgendwie niedlich!

Holzlatten, Betonsäcke, Fliesen: Baumarktwaren brauchen Platz. Viel Platz. Deshalb verfügen deutsche Baumärkte üblicherweise über eine Fläche von mehr als 10.000 qm, der größte sogar über 30.000 qm. Der Baumarkt von Karl Meyer hingegen muss sich mit einem winzigen Bruchteil begnügen: innen 200, außen 600 qm. Auf so kleinem Raum ist jeder Quadratzentimeter Gold wert – und will entsprechend gut genutzt werden.




„Je weniger Platz zur Verfügung steht, desto besser muss die Organisation sein.“

Hellseherische Kräfte wären bei der Überlegung, was wann in welcher Menge benötigt wird, sicher von Vorteil. Wenn man die nicht hat, muss umso vorausschauender geplant werden. Neben einem generellen Know-how, welche Waren immer vorrätig sein sollten und welche eher saisonal nachgefragt werden, verfügt man bei Karl Mayer zum Glück gut 30 Jahre Erfahrung mit der Helgoländer Kundschaft. Da kennt man nicht nur die Baugewohnheiten und Bedürfnisse, sondern auch den Geschmack.

„Große Auswahl können wir nicht bieten. Aber eine Fliese ist immer noch besser als keine.“

Während Baumarktkunden normalerweise in jeder Produktkategorie verschiedenste Farben und Formen zur Auswahl haben, gibt es bei Karl Meyer eher nur ein „Entweder oder“. Oder manchmal auch nur ein „Nimm’s oder lass es“, also nur ein einziges Design bzw. eine einzige Farbe. Zwar kann der Wunschartikel auch bestellt werden und kommt dann etwa zwei Wochen später ins Haus. Doch wer’s sofort braucht, muss nehmen, was er kriegen kann. Denn zum nächsten Baumarkt sind es nicht nur ca. 60 km, sondern auch eine ganze Menge Wasser dazwischen. Wer da nicht einfach auf seine Privatjacht springen und hinjetten kann, muss gut 60 Euro für die Fähre zahlen und einen Tag Zeit investieren. Mal abgesehen davon, dass die meisten Baumarktwaren nicht in der Einkaufstasche nach Hause getragen werden können, sondern geliefert werden müssen. Und das kostet den Bauherren dann noch deutlich mehr Zeit – und eine Menge Geld für die Frachtkosten.

Neben der begrenzten Fläche sind die Frachtkosten eine echte Herausforderung.

Nicht nur private Bauherren müssten bei der Bauplanung die hohen Frachtkosten draufschlagen, falls sie ihre Baumaterialien in einem Baumarkt auf dem Festland bestellen würden: Auch Karl Meyer muss seine Waren natürlich erstmal auf die Insel kriegen.

Zum Glück muss auf Helgoland keine Mehrwertsteuer berechnet werden: Diese 19 % Differenz stehen Karl Meyer als finanzieller Spielraum für den Transport zur Verfügung. Was für die reguläre Fähre allerdings nicht im Entferntesten reichen würde.

Deshalb verfügt das Unternehmen über eine eigene Flotte entsprechender Wasserfahrzeuge: Durch den in Eigenregie organisierten Transport kann Karl Meyer seinen Kunden in etwa die gleichen Preise anbieten wie die Konkurrenz vom Festland. Klug kalkuliert!

Auch wenn Helgoland nur ca. 1.400 Einwohner hat: Hier ist einiges in Planung.

Von der Neugestaltung zentraler Plätze wie Hingsgaars oder Siemensplatz bis zum Bluehouse: Auf Helgoland wird viel geplant. So boomen nicht nur öffentliche Bauprojekte – auch privat wird immer gebaut, saniert und renoviert. Wie gut, dass Karl Meyer gut gerüstet ist und die wichtigsten Werkzeuge und Baumaterialien vorrätig hat bzw. liefern kann.

Apropos: Obwohl private Pkw auf der Insel verboten sind, müssen die Einkäufe glücklicherweise nicht per Einkaufstrolley nach Hause transportiert werden: Für eine Lieferpauschale von 5 Euro bringt Karl Meyer alles bequem bis an die Haustür – und schon kann das Bauvorhaben in die Tat umgesetzt werden!

Das Interview (Video)

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„Je weniger Platz zur Verfügung steht, desto besser muss die Organisation sein.
KARL MEYER

Hellseherische Kräfte wären bei der Überlegung, was wann in welcher Menge benötigt wird, sicher von Vorteil. Wenn man die nicht hat, muss umso vorausschauender geplant werden. Neben einem generellen Know-how, welche Waren immer vorrätig sein sollten und welche eher saisonal nachgefragt werden, verfügt man bei Karl Mayer zum Glück über gut 30 Jahre Erfahrung mit der Helgoländer Kundschaft. Da kennt man nicht nur die Baugewohnheiten und Bedürfnisse, sondern auch den Geschmack.

Insel im Wandel

VOLLE KRAFT VORAUS
„Das Heiligland“ mit der bewegten – und manchmal auch sehr stürmischen – Vergangenheit setzt alle Segel Richtung Zukunft.

Vom Seeräubernest zum Nordseelheilbad: Die Geschichte Helgolands ist ebenso einmalig wie aufregend. Insbesondere in den letzten Jahren hat sich viel getan – und nach wie vor befindet sich die Insel auf Wachstumskurs. Ob AquaVentus, die Neugestaltung zentraler Plätze oder andere geplante Großprojekte: Nun geht es volle Kraft Richtung Zukunft!

Schon in der Jungsteinzeit soll Helgoland bewohnt worden sein.


Wie Hügelgräber aus der Bronzezeit belegen, geht Helgolands Historie Tausende von Jahren zurück in die Vergangenheit. Auch seitdem Jacob Andresen Siemens anno 1826 das Seebad gründete, hat die Insel viel erlebt: 1945 den Bombenangriff, der die Insel unbewohnbar machte und alle überlebenden Bewohner vertrieb; 1947 die fast vollständige Zerstörung durch die Sprengungen der „Operation Big Bang“ und weitere Bombardierungen; 1952 die Wiederbevölkerung nebst Wiederaufbau – und schließlich die Wandlung vom einstigen „Fuselfelsen“, der hauptsächlich von Tagestouristen zum zollfreien Einkauf genutzt wurde, bis zum paradiesischen Urlaubsdomizil für anspruchsvolle Naturliebhaber.

„Rüm hart – kloar kimmen“ (weites Herz, klarer Horizont): Dieser friesische Wahlspruch am Rathaus steht für einen klaren Kurs mit Menschlichkeit.

Servicehafen für Windenergie – und bezahlbarer Wohnraum für alle!

Insbesondere in den letzten Jahren wurde viel erreicht: So hat sich Helgoland als Servicezentrale für die 23 km entfernte Offshore-Windparkanlage etabliert – und konnte dadurch ein neues wirtschaftliches Standbein auf- und die Helgoländer Häfen ausbauen. Übrigens handelt es sich um den ersten Offshore-Service-Hafen der Welt, um maritime Windparkanlagen bestmöglich bei ihrer natürlichen Energiegewinnung zu unterstützen.

Ebenso erfolgreich verlief die Schaffung von (dringend benötigtem) neuem Wohnraum auf der nur rund 1 qkm großen Hauptinsel: In einer beeindruckend kurzen Bauzeit wurden am Leuchtturm 70 bezahlbare Wohnungen gebaut und konnten 2020 von den glücklichen neuen Mietern bezogen werden.

Auch das mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnete, barrierefreie und mit innovativen Stabilisatoren ausgestattete Seebäderschiff „MS Helgoland“ ist ein wichtiger Schritt in ein nachhaltiges Morgen: Die Fähre nahm 2015 ihre Fahrt auf und heißt alle Gäste zu einer umweltfreundlichen und doch kompromisslos komfortablen Überfahrt willkommen!

Investion in die Zukunft: 70 bezahlbare Wohnungen sind hier in kurzer Zeit auf rund 1 qkm entstanden.

Grüner Wasserstoff für eine grüne Zukunft – und weitere Visionen.

Grüner Wasserstoff ist ein zentraler Bestandteil der Energiewende und soll Helgoland zum Vorreiter machen: Die visionäre Initiative „Aqua- Ventus“ wurde gegründet, um schon bald alljährlich eine Million Tonnen der emissionsfreien Erdöl-Alternative zu gewinnen. 


Auch für die Insel selbst gibt es große Pläne: eine neue Kita, ein Meerestechnologiepark, ein Abenteuerland für wetterunabhängigen Freizeitspaß, die neue Marina im Nord-Ost-Hafen, ein BOS-Zentrum für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst sowie ein Gesundheitszentrum mit verschiedenen Ärzten, Klinik und stationären Pflegeplätzen. Selbst an der optischen Verbesserung der Insel wird weiter gearbeitet. So sollen beispielsweise der J.- A.-Siemens-Platz im Unterland und der Hingsgaars im Oberland neu gestaltet werden, wobei auf die Erhaltung bestehender Bäume ebenso viel Wert gelegt wird wie auf ein naturnahes Ambiente mit einladender Atmosphäre und hoher Aufenthaltsqualität. Man darf also gespannt sein und sich schon heute auf den nächsten Inselaufenthalt freuen!

Das Interview

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Jörg Singer – ehemaliger Bürgermeister von Helgoland (2011 – 2022)

Jörg Singer wurde 1966 in Konstanz geboren und kam schon als Kind mit seiner Familie auf die Insel. Nach dem Studium auf dem Festland und diversen beruflichen Herausforderungen (u. a. in den USA und China) kehrte er nach Helgoland zurück, heiratete eine gebürtige Insulanerin und brachte die Insel als Bürgermeister auf Erfolgskurs: Neben einer verbesserten Verkehrsanbindung sorgte er für eine beeindruckende Reduzierung der Inselverschuldung, 100 neue bezahlbare Wohnungen sowie einen neuen Wirtschaftssektor (Offshore-Servicehafen). Bevor er seine Amtszeit beendete, brachte er noch viele weitere Projekte auf den Weg – vom Kitabau über Gesundheitszentrum, Meerestechnologiepark und Abenteuerland bis zur Neugestaltung öffentlicher Plätze. Heute lebt Jörg Singer mit Frau und Sohn am Leuchtturm und engagiert sich für die AquaVentus-Initiative zur Generierung grüner Wasserstoffenergie.

Roter Flint

So schön und feurig wie ein Sonnenuntergang über der Düne. Auf Helgoland gibt es einen Stein, den es wirklich nur hier gibt: Der rote Feuerstein ist ein Helgoländer Original – und ein entsprechend beliebtes Souvenir. Der rote Feuerstein ist nicht nur wunderschön, sondern eine geologische Besonderheit, die weltweit einfach einmalig ist: also der ultimative Tipp für jeden Inselbesucher, der ein ganz besonderes Andenken sucht. Ob poliert als handschmeichlerischer Talisman oder zu kunstvollem Schmuck verarbeitet: Entdecken Sie die faszinierende Schönheit des roten Flints, dem man magische Kräfte nachsagt!

Roter Feuerstein ist ein Geschenk aus der Kreide – und damit rund 88 Millionen Jahre alt.

Helgoländer Feuerstein trägt seinen Namen nicht ohne Grund und ist tatsächlich zum Feuermachen geeignet: Er entstammt Kalksteinen der Kreidezeit, die ausschließlich in der untermeerischen Umgebung von Helgoland zu finden sind. Wobei der rot gefärbte als besondere Rarität gilt: Während in manchen Gegenden Norddeutschlands noch schwarze, graue oder braune Feuersteine gefunden wurden, gibt es die roten Flints tatsächlich nur auf Deutschlands einziger Hochseeinsel und nirgendwo sonst auf der Welt. Deshalb lassen sich anhand archäologischer Funde exportierter Helgoländer Feuersteine sogar historische Handelswege aus der Jungsteinzeit und Bronzezeit ablesen. Offensichtlich übte der rote Stein schon immer eine faszinierende Wirkung auf die Menschen aus.

Echtschmuck der natürlichen Art – und jedes Stück ein Unikat.

In einer der Helgoländer Hummerbuden an der Hafenstraße – genauer gesagt in der BUDE 31 – befindet sich ein kleines Geschäft, in dem sich alles um den roten Feuerstein dreht: Gegründet wurde das schmucke „Schatzkästchen“ vor über 20 Jahren von Inger Ludwig – einer helgoländischen Schmuckdesignerin, die einst die allerersten Schmuckkreationen aus dem einzigartigen Material entwickelte.

Bei der Schmuckherstellung entscheidet im Prinzip der Stein selbst, welche Schmuckstücke aus ihm gefertigt werden. Denn: Um die natürliche Schönheit des Materials zu erhalten, behalten die Steine stets ihre ursprüngliche Form. So wird der Stein lediglich in Scheiben gesägt, bevor die schönsten Segmente ausgewählt und poliert werden.

Je nach Form und Größe werden die geschmeidigen Schmucksteine anschließend in traditioneller Handwerkskunst von einem Silberschmied in 925er-Sterling-Silber gefasst: So entstehen die unterschiedlichsten kleinen Kostbarkeiten vom Fingerring über Ohrringe, Broschen, Armreifen, Kettenanhänger und Manschettenknöpfe bis zur Gürtelschnalle.

Da jedes Schmuckstück mit seiner einzigartigen Formgebung und Färbung ein echtes Unikat ist, kann man in der BUDE 31 immer wieder Neues entdecken. So wird ein kurzes „Mal-eben-reinschauen“ schnell zum mehrstündigen Event, während man mit Ingers Sohn Jan Rickmer Ludwig plaudert: Der ist heute nämlich für das Familienunternehmen in der Hummerbude tätig, während sich die Mutter aufs Schmuckdesign konzentriert.

Woraus besteht roter Feuerstein – und was macht ihn so besonders?

Wie bereits erwähnt, liegt der Ursprung in der Oberkreide vor etwa 88 Millionen Jahren: Das Kieselgestein entstand aus sogenanntem „Skelett-Opal“ unzähliger Kleinstorganismen, die zu jener Zeit die Meere bevölkerten – und verdankt seine einzigartige Rotfärbung dem ebenfalls erhaltenen Eisenoxid.

Charakteristisch ist der besondere Härtegrad: Mit einer Mohshärte von 7,5 ist der rote Flint gar nicht so weit weg vom Diamanten, der mit Mohshärte 10 als härtestes Mineral aller Zeiten gilt. Kein Wunder, dass der rote Feuerstein schon in der Jungsteinzeit zur Herstellung von Waffen (Beile, Sicheln und Pfeilspitzen) genutzt wurde. 

Heute entstehen aus den „roten Diamanten von Helgoland“ – wie die Steine aufgrund ihrer Schönheit, Härte und Seltenheit gern genannt werden – viele schöne Dinge: Wie der Vergleich mit den funkelnden Edelsteinen bereits nahelegt, werden hauptsächlich Schmuckstücke daraus gefertigt.

Haben rote Feuersteine wirklich eine magische Heilkraft?

Ob Rosenquarz, Kristall oder Bernstein: Viele Steine werden als Heilsteine genutzt, weil man ihnen besondere Kräfte nachsagt. So schwört auch so manch glücklicher Besitzer eines roten Feuersteins auf seine energetischen Kräfte.

Doch ganz gleich, ob man ihn aus spiritueller Überzeugung trägt oder „nur“ aus Gründen der Ästhetik: Dank seiner einzigartigen Form- und Farbgebung ist Feuersteinschmuck in jedem Fall etwas wirklich Außergewöhnliches.

Rot wie der Helgoländer Feuerstein: In dieser Bude gibt es kostbare Schätze aus der Kreidezeit.

Besuchen Sie vor Ihrer Steinschatzsuche einfach die BUDE 31: Hier erfahren Sie – kostenlos, aber ganz bestimmt nicht umsonst –, wie Sie vorgehen und worauf Sie achten müssen. Und wer weiß: Vielleicht werden Sie bei Ihrem Dünenbesuch mit ein bisschen Glück tatsächlich fündig?

Übrigens: Auch Ihre gefundenen Schätze können Sie in der Feuersteinsprechstunde begutachten lassen. Und auf Wunsch bekommen Sie obendrein einen guten Rat, welches individuelle Schmuckstück sich aus Ihrem ganz persönlichen „Glücksstein“ machen lässt. 

Das Interview

Jan Ludwig Rickmer

In der Feuersteinsprechstunde erhalten Sie wertvolle Tipps für Ihre Schatzsuche.

Auch wenn der Titel „Dipl. Flint“ auf der Visitenkarte von Jan Ludwig Rickmer natürlich scherzhaft gemeint ist: Die Idee für seine „Feuersteinsprechstunde“ hat durchaus einen ernsten Hintergrund: Ungeschulte Schatzsucher schlagen die Steine meist an, um einen Blick auf das Innere werfen zu können. Da es sich in der Regel nicht um den erhofften roten handelt, werden die angeschlagenen Teile anschließend zurück auf den Boden geworfen. Diese messerscharfen Abschläge sind jedoch eine große Gefahr für Mensch und Tier. Ob Urlauber oder Kegelrobben: Schon so mancher Unschuldige zog sich beim ahnungslosen Drüberlaufen schlimme Schnittwunden zu. Deshalb möchte der Steinspezialist durch gezieltes Informieren schlimme Unfälle verhindern und lässt Sie – unentgeltlich – an seiner jahrzehntelangen Erfahrung teilhaben.
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